a «df.ct. h.W. Tit. X Da proctiralorihut rt th'ß-nsorihus. 379
*•» Werden, als nri( Zustimmung des Jünglings; |<lmt er es|einen Abwesenden, so man« er nothwendig [Sicherheit]■lellni 5 ,i,iss er |d(<r Abwesend«] es genehmigen ward««j' J."' e Strafe eines nicht rertheidlgeadea Geschäftsbesorgers#. "je, dass ilmi die (üage rersagt wird. §. 5. Wem derton*^ '^ s '"' s '"^'' r ^'•''.-''" '""' aar 8d«W des Abwesenden
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sein sollte, so sagt Atilirinns, BsfiaSQ dein
f e . v,; " Sicherheil ergeben werden, nicht dem Geschäftsbesor-
*• •>■ Ein Geschäfabeeorger, der nirlit geswungen -wird,"m j vos ' 1 "'''" z " *urtheidigen, sei gleichwohl, wem er,tW j° "■'•wesenden zu Tertbeidigen, Sicherheit liest, lli bat,]> r ,s erkannte geleistet werde, n s w liifau , si.h in den.i e «s einzulassen, damit der nirlii Untergängen werde, w.l-
_________ denn die, welche nirlit gezwungen
i" Sache su rertheidigen, werden es (coyO i «!<>< ii|
aa]für
^Sicherheit bekam•«* de,
" ; "l rj er Slcherbeitsbestellung. Labeo [meint], um |d
de,, «j.„ er anchnng der Sache m beatimmea sei; nml wenn
l];ii|j ,lfr '' r wegen des Zettrenuga eine Veifanglichkeil v
■ '''> sei «a . - — / i m - i t. i ^
_^^^^^^_^^^^^^^_^^^^^^^^^^^^^^^^^_ or-1,1 ili " i"'' so R0 ' <r (''''' Geachaftsbeaeager) an swiagea, aiefa(fnr sr | _ or ' SH r i"'»lassen: wenn aber entweder das mIim;i-''Hsi 'i Verhaltnias aufgehoben sei, oder Feind*, halten
Al )N ' ''" ** f '' f> ii, oder man angefangen habe, die Guter, iat
4i'"!"!'.'" Beshs wi nehmen,■
..... «..-.iha y.ii n.'iim.'i. ,
'«ft I lJ '^ > - ''''• VII. Dispulal. — oder venu er 'der t.'e-
■ "-...im eingetreten sei, ^^^^^^^^^^^^^^^^^^{fe n ]?" ''Vi li. lib. IX. ad Ed. — so aal er nirlii zu zw in-
t«t| " "''''ins aber [meint], es sei keine Obliegenheil des Prä-
Jfc f ,. r i "' s '""''r) lange abwesend sein würde, oder ein and.rci
"•rund pinirafffitMl mtA .
VI L.
... Ittl I . ,.........,
'Slip',!! 7 '"."' Vertheidigen 711 nötbiges, sondern es könne .ins der<i»,l hon wegen nicht Tcrtheidtgtet Sa«he geklagt werden,,| ni ( , r " n " l (, " r Gescha'ftsbesorger] gerechte Gründe bah«, war»
^»»e .. ailf " den ProceSS Dicht einlassen wolle, so seien die
Rm\ !.""''' gehalten; weil .in racfaiBcnaf Haan es nirlii dir^br» l n XN "d<-, dass, wer eine gerechte Entschuldigung•r :«, lf ,i'** 1 7 '"" V T ertbeidigen geswuagen würde. Ab e r wennCr iij] ' ""hl Sicberbeit gegeben bat , sondern man ilmi , da
'"r."- °*J ***»pr«ch, geglaubt hat, so ist dasselbe sa bes tim -WeLJ*.*- Denen, welcb ''» •'""''• b'fleatlkhea An-
teidi-^ *- ,n Rcn, das« sie auch [Ihren] l'ri\;ii>oriheil^«»cbü?' w ' r «l es nach Untersudrang der Ssehe erlaubt, einenKl H ^ h ' ,s1, „ bestellen; B»d sodann wird ein am!
ü< l i[\ r ""■'''' eine Kinredc r.nriickgewieaen werden. §. '2. Wenn
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Z,, K<-r '"'"ü'l- d»8S dem, der Laut, keine 6«Wal** «kh P w «'«le, bediene, so sagt Jallanns, mrlers
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