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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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365
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a> *öEct. L. HI. Tit. 3. Do pvocuratoribus et defensoribus. 365

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L | " r den Einen gefüllt ist, der Andere nicht zu seinem"heil belästigt werden müsse.

M.

22. ÄlAllCELL. üb. II. Puhlicor

um.

Stockschl.äge

w,'" die Infamie nicht zn, sondern die Ursache, Wegen\u V lna " wes 7M 'eiden verdient hat, wenn sie eine solchek\ 'i ^ eln Vcrurtheilten die Infamie auferlegt. Auch bei(„ ""eigen Gattungen der Strafen ist dieselbe Art und Weise•««setzt worden.

1^7: ÜLP - lib.VHI; ad Ed. — Die Eltern und Kinderw , 6l Geschlechts, niclit weniger auch die übrigen Veir-L '■ . ,l V0| n Vater oder der Mutter her sind nach Maassgabc'üb V ° und nach dem Gcinüthsziistaud (animi svi pttttetlfal, '. so wie es nun ein Jeder will, zu betrauern; wer sieHj " ICn< bedauert hat, wird mit dem Schandfleck der Infai-

"'ebt bezeichnet.f«s c TT" '•»km lib. VI. ad Ed. — Der Kaiser Severus hat\ V | lrt ■> er* schade dem guten Namen einer Frau der Ge-ll^ ' "*"• sie in der Sclaverei [mit ihrem Körper] getriebem

e > «lebt.W| l'APIN. lib. II. Qitacstion. — Es ist angenommenT», e "' ( 'ass auch ein enterbter Sohn das Andenken seines

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H i> etra 'iern [inüssel ; und dasselbe ist" auch bei der Mut-i i r**teng , deren Erbschaft

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dem Sohn nicht zukommt.• Cl >n Jemand im Krieg- geblieben scyii sollte, so wirdV 0f rn "crt werden, wenngleich sein Leichnam nicht zumcix ^n kommen sollte.

Dritter Titel.

1

e pro cur a I o r i b n s et d efe n » oribna.

W °n den Geschiißsbesor^ern und t"erlhcldvxe.vn.)

W :.• ÜLP. lib. IX. ad Ed. — Ein (Jesrhäftsbesorger ist,

fcJto i - "! ^"cscliüflsbesorger kann aber entweder für alle An»^'Ciloi-'•"'''"' (H ' er ^' ir e '" e e '""''ff e Angelegenheit sein, enl-

I '^'"de Geschäfte im Auftrage des Herrn '-' ■') verwaltet,in Gegenwart, oder durch einen Holen, oder durch

'H'h l> • S' "IVVail, UUUl Ulli 111 < im ii I ......r, "im «....v...

H, ]> ". lot bestellt, obwohl Einige, wie Pomponius im*lnw, *, e Whrerotj nicht glauben, dass der, welcher wegen^Cbjfft* S ' n Angelegenheit einen Auftrag iiberiiiinmt, ein'S;i c | |o ' s ' ,C! <orger sei; wie denn nicht einmal der, der eine>.i, i;| '" '''»'iluingen, oder einen Hrief, oder eine Nachricht^iii!?,''"'!'^'" übernommen hat, eigentlich GcschiiftsbesorgerDoch ist es der Wahrheit gema'sser, dass auch

'Woi-V* 4 '" ''' oscm Titel dominus stets durch Herr übersetzt»oiwii ' "«""Mich ist das hier nicht soviel als Eigeuthiin»cr,"*•« soviel als Principal.