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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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357
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Pandect. L. III. Tit. 2. J)o Ms, qui nctantur infamia. 357

ev aus dem Heere verabschiedet sein wird, so

"ssen wir unter dem Verabschiedeten einen gemeinen Sol-

' eil '') verstehen, oder wenn sonst einer bis zum Haupt»

.'"" (Ccu iUrion cm) , oder [big zum] Obersten (Prarfechim)

l;i ' >'olior(e, oder eines Flügels, oder einer Legion, oder |bis

v "| 'bef (Tribtmum), sei es einer Cohorte, oder einer Legion,

, "»schiedet sein wird. Noch mehr, I'omponius sagt, sogar

r, 'Welcher einem Heer vorsteht, sei, obgleich er sich der

g,''dar-Ehrenzeichen bedient, wenn er vom Feldherrn zum

, . ""I'f verabschiedet worden, mit diesem Schandfleck behaf«

e ' Demnach wird auch der Heerführer, wenn er, während

. e 'n Heere vorsteht, [zum Schimpf j verabschiedet sein wird,

all l'" Schandfleck bezeichnet."Uedet und dabei bemerkt haben sollte, er Verabschiede

Auch wenn der Kaiser ver-

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t) e ,, ' > dass er [der Verabschiedete] auch nach dem Edictjed , l;i<<)ls mit «'ein Schandfleck der Infamie bezeichnet sei;fol., "'d't, wenn ifiin ohne Unwillen des Kaisers ein IVach-«ici ^ ^» eu e» worden ist. §. I. Ein Heer nennen wir aberSo , °'ae einzige Cohorte, auch nicht einen einzigen Flügel,ty: en> C'oe sehr grosse Anzahl Soldaten; denn von dein sagenfiHp]' Gr s ' eue einem Heer vor, welcher eine Legion, oderl, e .,/ Clfi l Legiouen, mit ihren Hiilfstru])pcn, die ihm vom Feld»Mr ' a " rer ' I ' a " t sind, führt (adminislvut)- Aber hier werden,ll, s /) u ch den, welcher aus irgend einer Anzahl Soldaten ver-If e e ' i st i so ansehen (acCipiemus) , als wäre er aus demd ej e verabschiedet. §. 2. Zum Schimpf verabschie»V e ', es ' s < darum hinzugefügt, weil es viele Gattungen derL' ,, s chieduiigen gibt. Es gibt eine ehrenvolle, welche nachI? e i i. 8'* n Dienstjahren (ri/icri/is s/ijwiidii.s) oder vorher vom(>'(/, '"!" gegeben wird; und eine aus bestimmten GründenIcj, '"'"'), welche wegen Krankheit von den Beschwerlich«Hii ' . Kriegsdienstes befreit. Es gibt eine Schimpfliche)di e ,. ''"'ch is( aber die Verabschiedung so oft, als der, wcl-S c ]. er abschiodet, namentlich beifügt, er verabschiede zum***»!'' i .' ' In,,, er nämlich muss er beifügen, warum der Soldat«HU ScJll,; det werde. Aber auch, wenn er ihn seines Eidess °Ht SC "' '''' ^er militärischen Ehren/eichen beraubt habenK'eici' w - r ^t er, dass er unter die Infamen gebäre, wenn-EiJ os l er "icht beigefügt hätte . dass er ihn zum Schimpf desV e( , , e, "lasseii habe. Es gibt auch eine vierle Gattung der'hiedang, wenn Jemand, um der Uebernahino von Aem-

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<loi "''">' citTlffaium, wörtlich: einen gestiefelten Soldatenj

n a f» e nieine Soldat wurde so von einer Ar( IJalbslielel ge-

Ck? II ' vvelcbc er trug. Bekannt isl, dass daher der Kaiser

1 Suln diesen Kamen hat. S. Sucton. vii. Oaüg, c. U.

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