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Drilles B u c h.
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Erster Titel
p O g t u l
u l a n d
(fort gerichtlichen Anträge*.)
ll( ' ir ,J ''I > . lib. VI. tid'lullclum. Diesen Titel hat der PKttei
sl, '"i, um eine gehörige Bestimmung zu treuen, sowie «in
\vj|, ™wde eil behaupten und am seine» Ansehens (ilccnris),. "i damit nicht ohne Auswahl und Unterschied ixiu Jeder-
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|) i »ei ihm gerichtliche Anträge gemacht würden. §. 1.Hat e ^' u ' ,:,< or drei Ordnungen gemacht: Einigen nämlichJj;,,- r B* 1 » und gar verboten, gerichtliche Antrage 7.11 machen,
ist J? " ,;i ' <*r erlaubt, es nur für sich zu tliun; Einigen hatt[\ t . *°VVo]il für Ändere, aber nur gewisse, Personen, als aurli»Uli, C ° r laubt. §. 2. Gerichtliche Anträge machen heisst aber(0( • ' cll<nr hes Verlangen oder das seines Ulienten vor (»erirlitderäw '''"'' '''''' '' ,>r <' (,| "'<"htsbarkeit vorsteht, auseinan-
i. 3 .'' ' 0, ''' r dem Verlangen eines Andern widersprechen.\Vc| c i '" Anfang aher liat der IV.itor mit denen gemacht,'Hig. .' ^ ! " lz und gar abgehalten sein sollen, gerichtliche An»Jiii»,, f" ,nr| cln>n. Und in diesem Kdiet hat er theils auf die^"*i 1' '' x ""'" den Unglücksfall llürksirht genoinmen ').
'''' r n : "e "fc 61 * 0 * indem er einen noch nicht Sieb/.ehujiihrigeii,"lliiil,"'" "'' «licse Jahre noch nicht ganz und gar erfüllt hat,r^^* R''ichi liehe Antrage M machen, weil er dieses Alter
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a0ii■ ?W ' Sf " J ''- '''genllirh hat hier e.rcusnrc i\\v auch von Bris-(/),,„)",* "-V. angeführte Bedeutung von abhalten, verhindernYv ()n ""'»•'•), wie öfter« bei den Rom. Juristen, dio jenesr«|, / - M. auch von denen gebrauchen, welche nicht Tuto-}.&q Uoji dürfen. 8. Miihlcnbruch. iJoctr. rund.'" die ,""'■ '• Doch schien die angenommene ÜeberselznngR6toe*to V * rDn, d ,M >£ <■<"' deutschen Sprachgebrauch am an-