Pandect. L. H. Tit. 13. Do edendo.
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i Vorzeigung von Rechnungen, deshalb, weil nur ihr Wir-|j | » s kreis und ihr Dienst öffentlich ist, und es eine vorzüg-G 6 i ^ esc häftiguug derselben ausmacht, dass sie über ihreb |'wte genau Rechnung führen. §. 2. Vorzeigen einer, "HUng versteht man so, dass sie ganz vorgezeigt werde;0 , l sonst kann keine Rechnung verstanden werden, nicht als, «lau d as o. nllze Rechnungsbuch einzusehen und abzuschrci-fte 1 e ' U vels<atten müsse, sondern damit nur der Theil der'»iigen, welcher auf Jedes Instruction Bezug bat, einge-
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^ und abgeschrieben werde. §.3. Weil aber die Klagedie V)"^ sov ' e * zusteht, als dem Kläger daran liegt, dass ihm5g "Ahnungen vorgezeigt wurden, so wird es koi
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jHen Beweis nicht beachtet, so muss er sich das selbstist :- m Richter zuschreiben. Aber so ist es nicht: denn es
kommen, dass,i^i a 8' mm Jemand verurtheilt worden sein, oder, warum er'Uli en ' e ' Jeu deshalb nicht erlangt haben, weil er keine. Rech-^ hdi gehabt, mit denen er sein Ansuchen hätte unterstützen'Hilf l"' 6r ^ ese8 alles, was er auf diese Weise verloren, ver-*Hsf)fl ^' eser Klage erhalte. Sehen wir indess, ob dies*Wi"i se ' - Wenn er nämlich bei dem Richter, welcher
d a c " eu ihm und dem Gcldhändlcr entscheidet, beweisen kann,o'ii er m ) enem Proccsse, wo er unterlegen, habe siegenU eu > so wird er den Beweis auch damals haben führente- en > w »d wenn er es nicht beweisen kann, oder der Rieh
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s e J , lllo glich, dass ich jetzt der Rechnungen entweder auf'lii» '^ eucs Vorzeigen oder auf andere Art habhaft gewordeny bt \ ° vermöge anderer Urkunden oder Zeugen, die iche^ . r m, s einem andern Grunde nicht gebrauchen konnte, zudi eg !* en im Stande bin, ich habe siegen können. Denn auf''°iuilM e ' sc steht uns ja auch die Condictio]! wegen einerHl a entwendeteu oder verderbten Verschreibung und die
\y as n "f Vergütung ungerechten Schadens zu, weil wir das,V|rj e 0, 'her wegen Vorenthaltung der Verschreibung nicht be-'"Ocl " } ver< ' c " konnte, und deshalb den Process verlierendi e ?' ' etz t vermittelst anderer Urkunden oder durch Zeugen,S| a .. ■ damals nicht gebrauchen konnten, zu erweisen im
<le sind.«*JÜ M °DEST1N. lib. III. Regulartot. — Man hat an-d ess lrunen » dass Gopien von Urkunden auch ohne Unterschrift
) Welcher sie vorzeigt, vorgezeigt werden können.Hei, CALLI STRAT. lib. I. ESieti Monitorü. — Frauen1,1 s" -611 VOU € * cm Berufe eillcs Geldhändlcrs ausgeschlossenKiiiiJ 51 . 11 ' we *l dies eine nur für Männer nässende Beschäfti-h '"& »st.
w «*le ULP- 1ib- 1V - mJ Etliclum ' — Diese ^"S 6 wirdr uach Jahresfrist, noch gegen deu lirben, ausser, wenn