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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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307
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Vn dect. L. II. Tit. 12. Do feriis ei dilat. et diu. tcmjmr. 307

nicT" 00 ' 1 verm °S e der Stipulation , im Fall der Beklagte slcliIm 8' est öHt, dem Anwälte soviel schuldig geworden, .als dass( ,. resse des Eigenthiimcrs des Processes betrug, wenn er siel»^ e> Dasselbe kann auch noch mit niebr Wirkung gesagtW e '!' welu > der Anwalt sich so hat versprechen lassen:\y ev,e l die Sache werth sein wird, dass demnach dieseI. l Wgimg als nicht auf seinen Nutzen, sondern auf den des

' s ich beziehend angesehen wird.V 0f „ 5 \ Pa PNMIAN. Hb. II. Quacsliwwm. — Wenn der

>«il r versprochen, sich vor Gericht zu stellen, seiner Sti-Jiiiiii'-° U "* cnt Folge geleistet, und der Mündel einstweilen zumSfliV"^ s ' l ^ er gekommen, oder gestorben, oder sich der Eib-

entschlagen hat, so wird die Klage aus der Stipulation

^Wiesen werden: denn man hat auch angenommen, dass,,| (| "" l 'er Vormund auf die verlangte Sache verurtheilt wor-y ° n d etwas von jener Art vorgefallen, die Klage aus der"Ibeihuig. gegen ihn nicht zu gestatten sei.

Zwölfter Titel.

e feriis et dila tionibns et diversis<y- t e mp o r ib u s.

1 QerfcJusfcricn und AufschubsgestaUimgc-n und der Berech-nung verschiedener Zeilen.) ,fji e • ULP. ]io, IV. de omnibut Tribunah'bus. — Dassles e ai "* ^ en Gögner zwinge, zur Zeit der Ernte oder Wein-d es kJ* Gericht zu kommen, ist in der Kede (Verordnung)

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stseligen Marcus gesagt; weil die, welche mit Land-Ztyj,. z " 'nun haben, nicht zum vor Gericht Erscheinen zu\Vijj S g . u . Smt l. §. 1. Aber wenn ein Prätor entweder aus Un-^i||j e "' oder auch Nachlässigkeit sie berufen und sie frei-tojjjj ^kommen sind, so wird, wenn derselbe in ihrer Gegeu-V °U w'| 1 "' t ihrem Willen das Urtheil gesprochen hat, diesessie |j "'^"«g sein , obgleich er nicht recht gehandelt, als ertya fe e ". Wenn er aber da, wo sie fortdauernd abwesendS ° \virj aU m ""-er Abwesenheit ein Urtheil gesprochen hat,''icluj 1 ? an ^ ein Obigen zu Folge sagen, dass dies Urtheil'"eil p*' ^ enu ^ e Handlung des Prätors kaim dem Rechte^ r "»oil i iras tu,n " ^ ,ld aucn ou,ie Appellation wir«|f dasa Us ?e So ungültig, werden. §. 2. Aber es sind einige Fälle' e,|( l (1 m, !' en » "Wo man gezwungen werden kann, auch wäh-'" koi r *'' wo Ernte und Weinlese ist, vor den Prätor) Va l»i-»M ln ^'l? .nämlich wenn die Sache durch Ablauf von Zeit

h. wenn eine Aufschubsgestattunge ™ _- -"» 6 o >uiug- aufheben würde. Allerdings, so oftr» c ne nothweudig erheischt, ist man zu zwingen, vor

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Co* rÖt ? r Zu ersc neinen; aber billig ist es, dass man nurP-jur, dv. I. 21