p AND EC f. L. I. Tit. 2. De angine Sbcr et omnmnt clc> 027
j* IS! >en über dem Cascelius, letzterer soll ein besserer Redner
* jener gewesen sein, Ofilins übertraf beide an Gelehrsam-
eit - »Schriften sind vom Cascelius nicht YOrhaiidei», ausser
l "»ich eleganter Bemerkungen 20 ); vom Ti'öbatins aber
enrere, doch nimmt man weniger auf sie Bezug. §. 46. Nach
' ese « lebte auch Tubero, welcher den Ofilins studierte;
^var e ; u p a (ricier und ging von dem Sachwalteramt mo
]L '"dium des] bürgerlichen Recht [s] über, besonders als er den
jS ,llll tus Ligarius angeklagt und beim Caius Cäsar nicht
. e *'*t erhalten hatte. Es ist dies der Quintüs Ligarius,
> e ' c ' le r, als er die Küste von Africa besetzt hielt, den kran-
li II ."^ero nicht landen und Wasser schöpfen Hess, Wes»
., J J dieser ihn anklagte und Cicero ihn veilheidigte; es ist
s sen herrliche Rede, überschrieben „für den QuintnsLi-
.. l «s" auch noch vorhanden. Tubero ward zwar für
eil 'eu ;
■«teil
• u Hh öffentlichen und Privatrecht sehr gelehrten Mann ge-"nd hinterliess auch mehrere Bücher über beide Materien ;
"ein
r ,c, n er suchte etwas darin, in veralteten Ausdrücken zu schrei*
in.,,
ftn A ,Ul ^ t ' an "" haben seine Werke keinen grossen Reifall ge>Ai . C i"" §* 47- Nach ihm stand Atejus Capito im grösstenVeU ' (ler dem Ofilius folgte, und Antistius Labeo,Ünt n " e diese hörte, und vom Trebatius gebildet ward.
Ai,!' 1 " diesen war Atejus Consul; Labeo wollte aber, alsKj-fv* 1 «hm «las Consulat anbot, dass er iiachgewiihlter Con-1?| au die Stelle eines verstorbenen werden 21 ) sollte, diese^ e «acht annehmen, sondern lag meistcnlheils den StudienHai "Ü ' lat<e ^ as & anj5e "h'hr so eingctheilt, dass er sechs Mo»Uu. Zu Rom sich mit [dem Unterricht der] Studierenden beschäf-' sechs Monate aber abwesend war, und seine Werke aus-
Reitet;"•eist,
Er hinterliess daher vierzig Bände, von denen die\ nn 'n aller Händen sind. Diese beiden stifteten zuerstdo ' Vei 'Schiedene Schulen, denn Atejus Capito blieb beiV erl ' ^ Vas hergebracht war, stehen, Labeo 1 ober arbeitete, im6 P . a,len auf seinen Scharfsinn und seine Gelehrsamkeit, dennd;,] ( j te a ">ch andere gemeinwissenschaftliche Werke studiert,M;\ ' me ' s,e "<heils Neuerungen zu treffen. So folgte nun<d S r U '' ius Sabinus dem Atejus Capito und Nervaöj,, s /jheo; diese vermehrten den Zwiespalt noch mehr.Ä$^ g . , 1-Vil war auch ein vertraueter Freund des Cäsar.^* Ur ins Sabinus gehörte zum Ritterstande und erthetlte
2?) s.
Jl) f:. Binltershoek l. 1. ad lt. ?.jr' 1 "i''!t et simcipcro; diese corrumpirle Stelle
hei Z V ver,> esseru sein, dass das et als Gcinina----- ..„ .„.
tia'P ," ,en ««tasten Buchstaben angesehen wird; s. d. Göt-ger Uorp. J ur . - Ausgabe in der Note.
dürfte in dercinination der vor-
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