. * J iL
c£3?
226 Pandect. L. I. Tit. 2. De originc über et. omnium etc '
wortet, Jener aber ihn dennoch nicht verstanden haben, r.deshalb vom Quin tu s Mucius hart angelassen worden »Denn, habe derselbe gesagt, es sei schimpflich für eine«tricier und Edeln, der ö'lfentlich als Sachwalter auftrete, das ' ,. . eworauf es ankomme, nicht zu verstehen ; angeregt durch >Beschimpfung, legte sich Servius nun mit allem ^' i'|,edas bürgerliche Hecht, und hörte besonders diejenigen, v*wir vorhin erwähnt haben, indem er sich vom 13albuscilius, hauptsächlich aber vom Gallus Aquilius, " e ^Cercinna lebte, unterrichten Hess. Es giebt daher mehre*«ihm zu Cercinna abgefasste Bücher. Als derselbe am r ^Gesandtschaft gestorben war, errichtete ihm das Römische . (eine Statue vor der Rednerbühne, welche noch heule >'° eRednerbühne des Augustus steht. Es sind -von ihm ' nfl JBünde vorhanden; hinterlassen hat er aber beinahe hundciachtzigBüchcr. §. 44. J\ach diesem haben sich die meisten I*' , „.
gelehrten] gebildet; Bücher haben jedoch folgende gescIn -1 ' '„» tAlfenus Varus, Caius, AuJns Ofilius, Ti'« s .„j
ins, Aufidius Tucca, Aufidius Namusa, hl"riscus, Caius Atejus Pacuvius, Labeo Antis 1 ,
r ater des Labeo An tistius, Cinna, P ublici us G« 1 j |C
P
V;Acht
von diesen zehn schrieben Buchet, deren
' ml >
Im"
»II«'
i
[Wecke], welche es gab, vom Aufidius 'Namusa inund vierzig Bücher zusammeng-efasst worden sind, vondiesen Schülern [des Servius S u 1 p i c i u s ] standen A1 l , ,jVarus und Aulus Ofilius im grössten Ansehen; i)efwar auch Consul, Ofilius blieb aber im Ritterstaude, ßgelbe war ein vertrauter Freund des Cäsar, er hinferli 1 ' 15 ' ,meisten Bücher über das bürgerliche Hecht, welche alle'-'' jjudesselben vollständig behandelten"*); denn er hat "^f^ctGesetze des Zwanzigsten ' ,J ) zuerst geschrieben, um« (tdie Gerichtsbarkeit; über das Edict des Prätors hainl 0 '^, rebenfalls zuerst ausführlich; denn vor ihm hatte bereits ^vius zwei Bücher an den Brutus, nur kurze Bemerk" ?über das Edict enthallend, hinterlassen. §. 45. Zu J e, ' s ,j,|jZeit lebte auch Trebatius, der Schüler des Cor» e ^Maximus, Aulus Ca s celiu,s, Quin tus Muci" s ' jgj,.Schüler desVolusius; es setzte derselbe auch zu dess<■ . ^1reu in seinem Testamente den Publius Mucius, dei> ||I|C |jenes, zum Erben ein; er war blos Quä'stor gewesen» i|I|f |iwollte nicht weiter fortschreiten , obwohl ihm Augnsti'S |r -das Consnlat anbot. Unter jenen stand Trebatius a» **
18) S. die Note zur Göttinger Vorp. Jur. -Ausgabe.
19) läine Erbschaftsabgabe unter August.