enen
i als
inigc ,I er-:ndervonr das^crkelieser
ingenhivc"r sieht;ch in:utungickten
triertel
tungs-
iderer
Inhal«;
rechtchereifendeithrerefl:beite|n, wie
/erde«':hrere's nichtnische«halb Ie zan«ich d> eSolch«i durd 1andfrei'lig ein-ig odef;keit
in be;isgefü' 1 'rnis a".laß &■«naß*
XXIX
veraltet ist und daß der Bearbeiter über der entsagungsvollen Handlangerarbeitermüdet. Nur unter dieser Voraussetzung habe ich mich überhaupt entschlossen, siezu übernehmen.
Die Möglichkeit einer späteren Ergänzung wird auch offen zu halten sein fürrheinische Zeitschriften, die deshalb nicht bearbeitet worden sind, weil in ihnen Auf-sätze zur rheinischen Geschichte von vornherein durchaus nicht vermutet werdenkonnten. Dahin gehören auch viele technische und Berufszeitschriften. Die Zahlsolcher rheinischen, noch jetzt erscheinenden und nicht herangezogenen Zeitschriftenbeträgt etwa 200. Zu ihnen gehören beispielsweise „Ave Maria, Monatsschrift füralle Verehrer Mariens", „Aufwärts. Organ des St. Josephs-Vereins", das „Grego-nusblatt". „Gott will es". „Der kleine Missionsfreund". Die Vermutung spricht gegenihre Heranziehung. Die Möglichkeit, daß darin ein historischer Aufsatz enthalten, istnicht ausgeschlossen. Aber die Durcharbeitung aller dieser überdies ungemein schwererreichbaren Zeitschriften würde allein Jahr und Tag erfordern. Wer so arbeitenwollte, würde das Werk überhaupt kaum zum Abschluß bringen.
ß ia Aufnahme der Aufsatztitel ist die übliche: Verfasser, Titel (mit etwanötigen Erläuterungen), Fundort, Jahr 1 ) und Seitenzahl. Die Rechtschreibung istallerdings der heutigen angepaßt worden. Da Titel aus dem 18.' Jahrhundert nurwenige, hauptsächlich solche aus dem 19. Jahrhundert in Frage kommen, konnte zurErleic'
Erleichterung für Bearbeiter und Setzer von der Beibehaltung der verschiedenen
Schreibweispn ^v,™ ^„. c__v.„ _.. -m,-,^,, oHrrocotien wpi-Hpji Und die amtliche
tschre;„ ulls VL _____________________^^^^^^^^^^^^^^^^^^
d en Ortsnamen ist natürlich in K, auch sind ay, ey und y in Ortsnamen in ai, ei .und i
- •• eisen, ohne der Sache zu schaden, abgesehen werden. Und die amtlicheRechtschreibung von Coblenz, Cöln, Crefeid und anderen mit amtlichen C beginnen-
geändert w.orden. Die Ergänzung fehlender oder nur mit Buchstaben angedeuteterVerfassernamen wurde grundsätzlich nicht versucht. Nur bei wichtigen Werken oderbesonders bedeutenden Aufsätzen hat das Bedeutung. Und solche namenlosen Auf-satze lagen hier nicht vor. Im übrigen hätte es nicht der Mühe gelohnt. Eins habeich freilich versäumt: die Aufnahme oder Ermittelung von Stand und Beruf der Ver-lasser. Zwar in anderen Bibliographien ist das, soviel ich sehe, auch nicht geschehen.Aber es wäre doch nach verschiedenen Richtungen nützlich gewesen. NachzuholenWar e l. nicht tne lir. Ich erwähne es für meine Nachfolger.
rür die Anordnung des gesamten Stoffes ergab sich
A eine örtliche Einteilung nach den vormals selbständigen Landgebieten, nachProvinz, Landschaften, Kreisen. Städten und Ortschaften;
B eine Einteilung nach Sachgebieten, welche überall da gebildet wurden, wodie Vereinigung der Aufsätze wissenschaftlich erforderlich erschien und sachlicheinen Vorteil bot vor ihrer Zerstreuung in die einzelnen Ortschaften.
Unter A sind nur die unter aem Stichwort „Rheinprovinz" und unter dengrößeren Ländern und Städten begriffenen Aufsatztitel in Unterabteilungen geglie-dert. Bei den Ortschaften mit weniger zahlreichen Aufsätzen ist von einer solchenäußeren Kenntlichmachung der Untcrgliederung abgesehen. In der ReihenfolgeOuellen, Allgemeines, einzelne geschichtliche Ereignisse, Bauwerke pflegen die Titelgeordnet zu sein:
Die Sacheinteilung ist in ABC-Folge gestellt und eine systematische Gliede-rung tunlichst vermieden. Sie ist für eine Bücherschau der Zeitschriftenaufsätze
Xelassen
i) Bei einigen bekannten Werken. ;.. B. <lem Rheinischen Antiauarius. ist dM Jsta fort-