7. KAP.
Villa Medici
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Abb. 229Villa Medici,Rom,Statuen-schmuck desPortals
Stich vonVenturini
schreitende Veränderung der Bepflanzung. Den frühesten Zustand zeigt ein Stich, dernoch dem XVI. Jahrhundert angehört (Abb. 231), jedenfalls noch der RegierungszeitFernandos, der die Würde des Kardinals mit der des Großherzogs vertauschte. Hier sinddie Beete teils mit niederen Hecken, teils mit Holzgitterwerk umsäumt. Die Beete inder Achse des Hauses haben kleine Fontänen in der Mitte, am Rande einen Kranz vonZwergobst, der Raum dazwischen ist mit zierlichen geometrischen Rabatten von Blu-men ausgefüllt, „Abteilungen für Heilkräuter" (semplice) nennt der Plan den Blumen-garten mit dem üblichen alten Namen. Die nördlichen Beete, heute mit einem dichten
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Abb. 230Villa Medici,Rom,
Vogelschaudes Gartens
fiäa Stich von Falda