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O weh , der frevelhaften Hand,
Die einem blutgen Schatten Tempel weihte!
Doch niemals tilgt der Kirche Spruch
Der Menschelt Thränen in des Richters Buch,
Nicht wen'ge heilige Gebeine,
Belastet mit Inquisitorenfluch,
Vermodern auf dem llabensteine,
Indefs so manches Menschenquiilers Blut
In Prunkgefäfsen auf Altären ruht,
Und wohlbezahlte Wunder thut, ,
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