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Der Alte und sein Esel.
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Jlün altes Fabelchen ! i— Ein reicher FilzTrieb seinen-magern Esel wohlbepacktDurch eine wilde Gegend; sieh, da kommtAus dem Gesträuch ein Räuber auf ihn zyjjKomm , lafs uns fliehn , mein liebes , gutes
Thier ,Eh jener uns zu seiher Beute macht!Hüft voller Angst der alte Wucherer.Hm! ich verliere bei dem Wechsel nichts,Erwiedert ihm der Langohr, denn beim Zeus JMir ist es einerlei, ob ich für Hinz,Ob ich für Kunz die Säcke tragen müfs.
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