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Die Huldin wards zu spät gewahr.Sie klagt und weint; die helle ZährenWischt Cypripor ihr vom Gesicht:Ach, gutea Madchen , weine nicht,Dem Unglück ist noch wohl zu wehren!Mit seiher Fackel zündet erDie Reiser an , und rein und hehrFlammt das erloschne Feuer wieder,Und seit der Zeit wärmt es zugleichDas Herz zum Singen froher Lieder,Und macht es für die Liebe weich,