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I
Natur und Kunst.
J_ch lobe mir vor allem die Natur,
Sprach eine Dame —■ zu Vapeurs geneigt,
Indem sie auf dem Sopha hingestreckt
Jn einem Dichter las; und wechselweis
Mit ihrem losen Joly tändelte:
Ich lobe mir vor allen Dingen die Natur!
Sie ist so reich an Freuden mancherlei;
Wohl dem, der Sinn für ihre Reilze hat 1
O Tante, unterbrach die freundliche
Matthilde sie, o lassen Sie uns dort
Auf jenen Hügel steigen, und von da
Die Sonne sehen , wie sie untergeht.
Wozu, mein Kind, fallt ihr die Dame ein ,
Wozu uns mühen? o das alles ist
Viel schöner in des Dichters Schilderei,