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Gedichte
Entstehung
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369
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Der junge Held*

iliin Sohn des Wackern Seiadln ,

Dem Schwere! t Und Lanze Spieiwerk waren,

Bat einst den Vater: lafs mich ziehri

Mit deinen sieggewohnten Schaareh ,

Und löschen meinen Thatendrang;

Es tobt in meiner Brust ein Feuer ,

Und nagt an meinem Leben, wie ein Geyer,

Und zehrt mich auf bei längerm Miissigahg:

Darum vergönn' t um was ich dich beschwöre!

Der Vater nimmt den Jüngling bei der Hand :

0 besser, dafs das Feuer dich verzehre»

Als stecktest du damit die Welt in Brand.

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