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Muth des Freien.
Ei
4n Mandarin, den schon das Alter bleichte,Doch der ein Herz im Busen trug,Das warm für Recht und Wahrheit schlug ,Und der sich keinem Götzen neigte,Sprach ohne llückhalt laut und frei,Nicht weil ein jeder damabls kreischte,Nein, weil sein Amt es von ihm heischte 5Von seines Fürsten Tyrannei,Der seines Volkes Töchter pflückte,Die Söhne raubte von dem Pflug,Den Wahrheitsfreund in Fesseln schlug,Und das Verdienst zu Boden drückte.Schach Omar läfst ihn vor sich fodern,Und redet ihn mit Blicken an,In denen Wuth und Bache lodern 5