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Gedichte
Entstehung
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289
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*8 9

An Strephon.

^*ai's Chloe dir verliebte Blicke giebt,les macht mir wahrlich keine trübe Stunde;1 bin gewifs , dafs sie nach ihrem Hunde«lc 'i doch am meisten liebt.

An einen Künstler.

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ö

^ lerntest, Freund ! aus weichem Thon,111 Töpfer gleich, Gestalten kneten.

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*t ist das Räd der Kunst zu treten;

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> willst du mehr als Zeitungslohn,So

^fst du dich zum Himmel wasren :«,

^mimelsglut beseelt den Erdenstaub J

a st du Mulh zu solchem Raub ?

a nnst du Feu'r in blofsen Hunden tragen?

(»9)