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O schöner Glaube an ein befsres Seyn,Dich giebt die Erde nicht, dich lehrt das Herz»Das sich erwärmt vom Strahl der Gottheit fiiM 1 •Trügt diese Stimme, so ist alles; Trug.Nein , ich vertraue dir, wer du auch se} st >Der du das Ahnen einer bessern WeltIn meine Seele legtest! Alles , wasVergehen kann, war nicht zu bleiben wer*'Die Erde nimmt ihr Eigenthum zurück,Und so der Himmel auch das Seinige.Du bist, Unendlicher, weil etwas ist!Nicht im System der Schule fand ich dich >Doch tief in mir vernahm ich deinen Huf!Du bist, und ruhig blick ich auf das Gr^ *Das schon 60 viele meiner Lieben birgt!Ich werde sie dort alle wiedersehn —Dich , meine Minna, die du einsam schla 'In fremder Erde — fröhlich kömmst du o aMit deinen Brüdern, welche nie dich sab«»Zu deiner Mutter hergehüpft und mir.