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Gedichte
Entstehung
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262
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Doch in Asche aufgelodertIst die Flamme seiner Brust,Nur zu schnöder FrevellustHat sein Auge mich gefodert,Und nun bin ich ihm nichts mehr,Und sein Heiz ist liebeleer.

Ha , verlassen und vergessenBald in einem fremdem Arm!Und er höhnet noch vermessenSeinen Eid und meinen Harm 1 !Götter, ihr habt mir das LebenIn dem Einen nur gegeben ,O so lafst nun auch im SchmerzBrechen dieses arme Herz.Wühlt, o wühlt in mir, ihr Flammen»Stürme, brauset um mich her !Riefs , und stürzte sich ins Meer,Und die Wellen schlugen über ihr znsava^ '