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XIII.
Das Weltgericht.
Di
'ie Eid erbebt in bangen Ungewittern,Des Menschen Sohn kömmt zum Gericht!Der Himmel und des Abgrunds Tiefe zittc 1 ""'Und Heilige verhüllen das Gesicht.
Die Mutter fleht den Sühn noch um Erharrt 16 * 1 'Doch des Erbarmens Zeit ist aus.Ein Engel öffnet izt mit starken ArmenZum letztenmal der Hülle dunkles Haus.
Verdammte wandeln über öde Steppen,Goröthet von dem Feuermeer,Und aus geborstnen Grabgewölben schlepp ePich mühsam menschliche Gerippe her.