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VIII.
Die heilige Tlierese.
JlS ie hat, mit deinem hohen, zarten Sil" 1 'Das Irdische dich angezogen ;Dein Geist schwebt übern SternenbogenZum Quell der Lieb' und Wonne hin.
Und o ! es ist kein eitler , leerer Wahn ,Womit die Phantasie dich trüget !Was unsenn Herzen ganz genüget,Trifft es nicht auf der Erde an.
Die schönre Welt, die liebend dich umgi^'Sieht man in deinem Antlitz strahlen ,Und du erblickst im Reich der QualenNur einen Ort — wo mau nicht l ie
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