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V.
Die Geburt.
bei dem Eintritt in das LebenIst er von Noth und Dürftigkeit umgeben;Ein dunkler Stall sein erster Auffenthalt,Sein Bett von Stroh , und ach! die Nacht sok 8 "'
Die Mutter drückt mit süfsen SorgenIhn an die Brust; — die Mitternacht wird Mo>'g el1 'Es leuchtet aus des Knaben AngesichtDen Kommenden ein überirdisch Licht.
Die Hirten nähern sich, und schauenDas Wunder an mit ehrfurchtsvollem Gi'< lUDer Knabe lächelt — o vertrauet mir,Denn nur um eurer willen bin ich hier.