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■Das Mädchen an der* Quelle,
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ln Mägdlein an der Quelle sitzl*
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in den Wind die Weide flüstert,
s Haupt auf ihre Hand gestützt,°as schone Aug von Gram umdüstert,
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16 nimmt den Blumenkranz; vom Haar, 'ü nd wirft ihn in des Baches Welle:
' * w ziemet nur ein Kranz zur Bahr"»er von den Weiden an der Quelle."
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n Schwerdt gieng durch mein arnics !Ter2,e 'n Kräutchen giebts für diese Wunde.
denn nun Im Todesschmerz,"«niemand habe von mit Kunde I"
Sü Wich