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Spuren seiner Vatergüt«
Trügt rings um uns die Natur !Blumen giebt er , Laub und Blüthe ,
Heerden brüllen auf der Flur ;
Trauben reifen auf den Mühen
Zu erfrischen unser Blut;Kühle Abendlüfte wehen
Nach des Sonmiertages Glut.
Wo der Fels in Wolken thronet,Baut der Adler sich sein Haus ,
Wo den Schweifs die Erde lohnet,Sucht der Mensch sein Plätzchen aus.
Auf des Armen Sklavenkette
Fällt der Hofnung goldner Schein,
Hofntxng spricht am SiechenbetteMuth dem blassen Dultler ein.