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Gedichte
Entstehung
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230
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Spuren seiner Vatergüt«

Trügt rings um uns die Natur !Blumen giebt er , Laub und Blüthe ,

Heerden brüllen auf der Flur ;

Trauben reifen auf den Mühen

Zu erfrischen unser Blut;Kühle Abendlüfte wehen

Nach des Sonmiertages Glut.

Wo der Fels in Wolken thronet,Baut der Adler sich sein Haus ,

Wo den Schweifs die Erde lohnet,Sucht der Mensch sein Plätzchen aus.

Auf des Armen Sklavenkette

Fällt der Hofnung goldner Schein,

Hofntxng spricht am SiechenbetteMuth dem blassen Dultler ein.