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Hörst der Liebe trauliches Geflüster,Leuchtest ihr auf stillem Pfade ;Hofnung schwebt auf deinem Strahl«Herab zum stillen Dulder,Der einsam geht auf rauhem Weg.
Du siehst auch meine Freunde ,Zerstreut in fernen Landen;'
Du gieisest deinen SchimmerAuch auf die frohen Hügel,Wo ich als Knabe hüpfte ,Wo oft bei deinem LacheinEin unbekanntes SehnenMein junges Herz ergriff.
Du blickst auch auf die St'äta,Wo meine Lieben ruhen ,Wo der Thau fällt auf ihr Grab ,Und die Gräser drüber wehenIn dem Abendhauche.