Lied eines Einsiedlers.
dieser unbesuchten Zell«»
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le kühles Nufsgesträuch bedeckt kdem Geplauder einer Quelle,
Wt leb ich vor der Welt versteckt.e *> wo nicht Wahn und Schein mich trügen*
0l *i Streben eitler Thpren frei» *ftlt ' ich , dafs Friede, nicht Vergnügen t
as höchste Gut des Menschen sey.
n Kärtchen giebt mir Obst und Kraute*Ul ' für ein wenig Müh und Schweifs j,Ar beit macht gesund und heiter %"• Segen krönet meinen Fleifs^
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nur
buchen holt mit frohem Summen,^ich die Beute von der Au,