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Gedichte
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'bohren schien auF einmahl, was seit lange■Wes Menschen Geist mühsam zusammentrug,

Und

reif die Menschheit ihrem Untergänge;

^och der im Himmel sprach: Es ist genug!

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H

ün darf der Menschheit Genius nicht zagen,Die Barharei trägt nicht den Sieg davon.a seht, es folgt auf dem bekränzten Wage»^er Ueberflufs dem jungen Frieden S£honJ

^langsam nurverharrscht so manche Wunde,■^ie uns die Furie des Krieges schlug!r Wüsten sind izt da, wohin im Bunde*'t Höllengeistern sie die Fackel trug.

So^ckst mir meinen Jüngling nicht ins Leben,

a »vnst mir meinen Sohn nicht wiedergehen,r uft der Greis — allein an seinem Stab;

So

r uft die Braut an des Geliebten Grab.