Als man den Frieden für gewifs hielt.
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"^ r schwebt herab , der langersehnte Friede,0l ö Himmel, seinem hehren Vaterland!c «zt ihm entgegen, der die Eumenideßes Krieges fest mit ehrnen Fesseln band.
Schwarzer Fuls zertrat des Feldes Segen,
lr Hauch verödete die weite Flur;
Wl
e v«enn der Aetna zürnt im Feuerregen,
So
Zeichnete Verwüstung ihre Spur,
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Tagus bis zu Hollands Sandgestade.^ Wo die Tiber gelbe Fluten rollt,
°s am Lechstrom^ und wo die Najade
eä Mains dem llheingott ihre Trauben zollt;03) 3