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Gedichte
Entstehung
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195
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Als man den Frieden für gewifs hielt.

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"^ r schwebt herab , der langersehnte Friede,0l ö Himmel, seinem hehren Vaterland!c «zt ihm entgegen, der die Eumenideßes Krieges fest mit ehrnen Fesseln band.

Schwarzer Fuls zertrat des Feldes Segen,

lr Hauch verödete die weite Flur;

Wl

e v«enn der Aetna zürnt im Feuerregen,

So

Zeichnete Verwüstung ihre Spur,

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Tagus bis zu Hollands Sandgestade.^ Wo die Tiber gelbe Fluten rollt,

°s am Lechstrom^ und wo die Najade

eä Mains dem llheingott ihre Trauben zollt;03) 3