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Am liebsten weil ich am bemoosten MaaleDes Edlen, der im Dienst der Menschheit sank»
Und seines Lebens bittre SchaaleMit froher Hofnung trank;
Wo Hufs, den man zu Gottes Ehr erstickt««Als schon um ihn empor die Flamme schlug'
Mit Lächeln auf die Einfalt blickte,Die Holz zum Feuer trug.
Hier fühl ich tief, es sey nicht leere Grill« >Was man von Menschenwerth und Witt*
spricht,
Es beuge sich des Menschen WilleSelbst vor dem Schicksal nicht;
Und dann erneur' ich, ganz wohl nicht vergeb« n 'Den Schwur, zu kämpfen mit der Zeiten W^ 1
Und wagt* ich auch die Ruh des LebensUnd etwas mehr noch dran.