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Ich trau auf, den , der Unschuld schützt,Er ist mein Schild und Wehr;
Und seine Hand lenkt mein Geschofs —Ha sieh , dort schleicht er her! —
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Der Mohr kommt aus des Waldes Nacht:'
Mit graulichem GeheulStürzt er auf seinen Raub , und schwingt
Die hlutbespritzte Keul.
Das Mädchen fafst den Jüngling an t
Todtbleich und odemlos : —Der Jüngling steht, es zischt sein Pfeil
Vom rächenden Geschofs,
Und haftet in de9 Mohren Hirn;
Es rinnt herab — im GrimmFafst er die nahe Tanne noch -~
.Sie kracht und sinkt mit ihm.