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Gedichte
Entstehung
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164
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Ich trau auf, den , der Unschuld schützt,Er ist mein Schild und Wehr;

Und seine Hand lenkt mein Geschofs —Ha sieh , dort schleicht er her! —

M

Der Mohr kommt aus des Waldes Nacht:'

Mit graulichem GeheulStürzt er auf seinen Raub , und schwingt

Die hlutbespritzte Keul.

Das Mädchen fafst den Jüngling an t

Todtbleich und odemlos : —Der Jüngling steht, es zischt sein Pfeil

Vom rächenden Geschofs,

Und haftet in de9 Mohren Hirn;

Es rinnt herab — im GrimmFafst er die nahe Tanne noch -~

.Sie kracht und sinkt mit ihm.