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Ja wohl, mein Freund ! ist unser GlückAn Ort und Zeiten festgebunden!Der Kindheit rosenfarbne StundenHüft auch der Greis am Knotenstab zurück*Und an dem fernsten MeeresstrandeSpäht noch des Pilgers trüber BlickNach seinem fernen Mutterland.
O Kindheit, süfse, golclne Zeit,Kein Gott kann dich uns wiedergeben SO Land , wo deine Traume schweben , »Von der Erinnerung erneut!O könnt ich mit des Kranichs FlügelHinschweben in des Thaies Schoos,,Das mich gebahr , auf jene Hügel ,Wo Windeggs Thürme, grau von Moos>Hervor aus dunkeln Tannen ragen,Wo aus der Kindheit golduen TagenNoch manche Spur mir übrig ist,
Und wo ein Grabmahl sie umschliefst»