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Gedichte
Entstehung
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151
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Ihr,

I 5 I

schrecket nicht aus seinem Schlaf der

Jammer

Hüls

EsD

oser Waisen , die sein Schwerdt gemacht;c Wehen nicht durch seine stille Kammerie blassen Schatten aus der Todesschlacht.

J, ep;

Ur ie der Reue schlägt die Krallenlc "t in sein Herz; mit heiterm Angesicht

er im Herbst des Baumes Blätter fallen,ö d zitiert vor der Abschiedsstunde nicht.

Sieh t

>.in

tl- eues Weib theilt seine kleinen Sorgen,guten Kindern sieht er noch einmale 'gnen Kindheit froh durchlebten Morgen,ll *eine Welt ist ihm sein stilles Tbal.

und

^ r heit eilt er in der heiigen. Frühe ,

reichlich lohnt der Seegen seinen Fleifs;Weibchen sorget, dafs der Garten blühe,Jftc i Schürt des Heerdes Glut mit dürrem Reis.