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An einen Freund,
der nach Frankreich gieng.
1792.
VV ie lebst du, Freund, im Vaterland«Der Freiheit und Philosophie'*?Sprich, reute deine Wahl dich nie?Bist du izt frei? Wie, oder — SchandeFür^unsre Zeiten! war es wahr,Dafs trotz dem Eid am Bundsaltar,Und euerm aufgesteckten HuteUnd eines Defili's Märt'rerblute,Nur wenig Franken noch verstehn ,Der Freiheit schroffe Bahn zu gehn ? '
' Leicht bricht ein Volk zwar seine Keit e °'In welche Tyrannei es schlug,