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Gedichte
Entstehung
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137
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r 37

n< * dreimal wehe, wenn sein Glaube^»d seine Hofnung izt verlohren geht,

nd er, der bangen Zweifelsucht zum Raube,Am Grabe des entschlafnen Bruders steht!

e Erde hat er aufgegeben ,er Himmel ist ihm nur ein Traumgesicht;'°liren hat er sein vergangnes Leben,n d seines Herzens schöne Zuversicht.

I : » <!

^welchem Weg soll er sich retten?£ * ahnet überall List und Betrug,

sich zu rächen höhnt er noch die Ketten,* n die der Wahn ihn schon als Jüngling

schlug.

IV

n.

ast > Armer, du ein Herz für Liebe,

So

Do

h

suche sie die dich noch heilen kann !

* hafstest du die Menschen o so bliebe

ir nur das Loos, zu enden als ein Mann.

'

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