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Gedichte
Entstehung
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Wo nicht, von manchem Wahn betröge»»Der Zweifler in sich selbst vergeht,

Nicht, von der Ferne angezogen ,

Der Wanderer zuletzt am Abgrund steht?

Wo ist das Land, das nicht, vom FlucheGedrückt, statt Blumen Dornen trägt?

Wo man, zufrieden mit dem SprucheDes Herzens, nicht erst einen Sphyns: n flC

fragt ?

Wo sich des Weibes zarter BusenEntfalten darf am Sonnenschein,

Und wo die Grazien und MusenNicht Mos in Büchern leben und in Stei«

Wo Amor ohne Pfeil und BindeGesellig mit der Unschuld geht,

Nicht leichten Sinns, gleich einem Kin<* e »Vor jeder Gaukelbude stille steht?