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Komm, meine Minna, clafs ich dich unterDie Blüten führe, dafs sich dein BusenDem schönen Frühlingsleben öfne!
Komm auch, o Wilhelm, mit deiner
Schwester !
Und du, mein Emil, der du die SonneNitr einmal sahst, und schnell wieder hingiengst,Wo weder Mond noch Sonne leuchten,Wo keine Mutter die Brust dir reichet! -—
Sie kommen nicht, und eine Gestalt gehtAn mir vorüber, welche mir flüstert:
Bald werden auch dich, die dich liebe«»Rufen und suchen und nicht mehr finden.
!