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V ° die Natur mit schöpferischer HandDas Schöne zu dem Schrecklichen gereihet,ncl neben der beschneiten FelsenwandEi n Wiesenthal mit Blumen überstreuet;
S chö n
ist das Leben, Freuden mancherlei
Uns
B lühn allenthalben auf des Menschen Wegen;tönt des Hains kunstlose Melodei,
V
tli reift des Herbstes und der ErndteSegen-
n & Liebe du, die aus der goldnen Zeitallein noch blieb, als alle Götter schieden,^ schenkst des schwarzen Grams Vergessen-heit,^d neue Lust und Kraft dem Lebensmüden.
Ufs ist das Leben, selbst dem Armen süfs,Den nur noch Hofnung und Erinnrung laben,« 0 wer wäre , der es gern verliefsIn Ju gendkraft und bei des Glückes Gaben?
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