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Sie schmückt mit Rosen die Pokale ,Und würzet Spiel und Kufs. ,
Auf alle Menschen blickt sie nieder;Oft ist der Hasen ihr Altar,Da kränzet sie der Hirtinn Haar,Und stimmt in Philomelens Lieder,Und girrt im Täubchenpaar.
Nur flieht sie glanzende Palläste:Da herrschen Zwang und Ueberdrufs,Da darbt man mitten im Genufs;Die Etikette ruft zum Feste,Die Mode giebt den Kufs.
Doch mit uns weilt sie .gern , ihr Brüder J
Gerad und frei ist unser Herz;
Wir höhnen nicht des Bruders Schmerz :
Die Weisheit ehren unsre Lieder,
Sie lehrt uns Spiel und Scherz.