Druckschrift 
Gedichte
Entstehung
Seite
38
Einzelbild herunterladen
 

f:

*8

Die Quelle von Vauclüse.

vJ Silberquell, um dessen stillen RandDer Lenz die schönsten seiner Blumen reihte !

Bemooste Bäume und du Felsenwand ,

Die einst Petrak durch seine Liebe weihte!

O könnt' ich hier, im Schoofse der Natur,Mein Leben still und unbekannt verleben !

Was ich bedarF es ist ja wenig nurDas würben mir zwei HuFen Landes geben.

Dem Wiederhall, der noch den Namen kennt,Den er so oFt in süFsen Liedern hörte ,

Dem nennt ich sie, die mein Gesang nicht

nennt,Die schuldlos meiner Tage Frieden störte.