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Die Quelle von Vauclüse.
vJ Silberquell, um dessen stillen RandDer Lenz die schönsten seiner Blumen reihte !
Bemooste Bäume und du Felsenwand ,
Die einst Petrak durch seine Liebe weihte!
O könnt' ich hier, im Schoofse der Natur,Mein Leben still und unbekannt verleben !
Was ich bedarF — es ist ja wenig nur —Das würben mir zwei HuFen Landes geben.
Dem Wiederhall, der noch den Namen kennt,Den er so oFt in süFsen Liedern hörte ,
Dem nennt ich sie, die mein Gesang nicht
nennt,Die schuldlos meiner Tage Frieden störte.