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In den Blüthen des Frühlings
Schon den Segen des Herbsts zu sehn?
Zu dem ländlichen Mahl zollet dein Garten
dir,Und der schattige Forst und der Forellenbach;Von den Bäumen des Gartens
Singt dir Hänfling und Nachtigall.
Aus den Töchtern des Lands wählst du die
EdelsteZur Gehülfin , die dann deiner mit Liebe pflegt,Und die Stunden der Arbeit
Und die Stunden der Mufse kürzt.
Bald umschlinget euch noch fester ein neues
Band;Welche Seeliglceit, wenn von der Geliebten ArmEin holdlächelnder Knabe
Dir die Händchen entgegen streckt!