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Die Stille, die in diesen Mauern wohnt,Besänftigt nicht den Sturm in meinem Her-
zen
Und neben ihm dort an dem Kreuze throntDer kleine Gott der Liebe und der Schmerzen.;
Es herrscht umsonst ein ödes Schweigen hier,Nur von dem Spruch des Todes unterbrochen;
Ach, Amor spielt mit Geissei und Brevier,Und windet Rosen selbst um Todtenknochen.
Mich ruft der Brüder dumpfer Bufsgesang;
Doch ach! ihr Bild wird mir auch dort
erscheinen!Ich wandle durch den dunkeln Klostergang;
Wo nur die Steine , nie die Menschen weine«'
Dort schleichen sie, gleich bleichen Scha^
ten, hin ,
Die einsamen Bewohner dieser Mauern,
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