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Frühlingsempfindungen einer Nonneauf dem Klosterkirchhofe.
W
fcs
ie mächtig, Hauch des Frühlings , Wehst
du hier!Willst du die Todten dieser Gräber wecken?singt und summt und schwirrt und jubelt dirIm Hain, am Bach und aus den Blütenhecken.
Was ist's, das sich in meiner Seele regt?Mir unbekannte, freundliche Gestalten!a 3 ist es, das zu Thränen mich bewegt,Und wie zum Beten heilst die Hände falten ?
W
Cn strecke träumend meine Hände aus,Und möchte jeden Stein um mich beleben;r Schläfer hier, im engen dunkeln Haus,Sind's eure Geister, die mich izt umschweben ?