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Gedichte
Entstehung
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II

Liebe.

E

is ist den Himmel mit Nacht umzogen ,Doch wandelt die Liehe ihre Bahn ,Es hrüllen des Meeres empörte Wogen ,Doch Liebe vertraut dem schwachen Kahn.

Es harrt das Mädchen am Felsgestade,

Wo schwach die Leuchte des Thurmes glimmt,

Und lauschet, oh sie vom WellenpfadeDie Schläge des lluders nicht vernimmt.

Umsonst! sie hört nur des Meeres Toben;

Nun wird es in ihrer Seel' auch Nacht!" Madchen , es wohnt ja auch dort oben

Ein Gott, der über die Liebe wacht.