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mit meinem Schicksale, als mit meinemGenius zu ringen, und in solchen Käm-pfen trägt man zwar mitunter eine Ver-renkung, aber selten irgend einen Se-gen davon. Dieses Geständnifs soll übri-gens die Kritik keineswegs bestechen; ei-nem jedweden geschehe sein Recht, undkeiner gelte mehrj als in ihm und anihm ist.
Mehrere der hier gesammelten Gedich-te standen schon einzeln in Zeitschriftenund Taschenbüchern, wo einige dersel-ben eine freundliche Aufnahme fanden,und mir das Wohlwollen guter Men-schen erwarben. Bei verschiedenen ha-be ich spaler die schriftliche Kritik ei-nes in jeder Rücksicht verehrungswür-digen Mannes — des Herrn Prof. Jaco-
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