«beri verläuft hier schrecklich geschwind. Ich küsse die«Utter, David und Dich zärtlicher als je."^hcoteaux ist ein Name, der sich manchem Gedächt-8 eingeprägt hat. Die meisten Studenten, die in den
rs ten zwölf Jahren der Restauration im Quartier latin ge-°nnt haben, haben diesen Tempel des Hungers und desends kennen gelernt. Das Mittagessen bestand aus dreia ngen und kostete mit einem Schöppchen Wein oder
' ner Flasche Bier achtzehn Sous, und mit einer ganzena sche Wein zweiundzwanzig Sous. Was diesen Freund
er Jugend ohne Zweifel gehindert hat, ein großes Ver-°8 e n zu erwerben, war ein Artikel seines Programms,
er m großen Buchstaben auf seinen Plakaten zu lesenar Un d also lautete: ,Brot kostet nichts', was natürlich
en Wirt sehr viel kostete. Viele berühmte Leute haben
hcoteaux zum Nährvater gehabt. Gewiß hat das Herz
011 mehr als einem berühmten Mann die Freuden von
usend unsagbaren Erinnerungen gekostet, wenn er die
r °nt dieses Hauses mit den kleinen Fenstern an der Place
e Ja Sorbonne und der Rue Neuve-de-Richelieu wiedersah,
le Flicoteaux II und III noch bis zu den Julitagen im
e » Stand gelassen hatten: sie wies noch die braune Farbe
i> das ganze alte respektable Aussehen, das eine tiefe
Pachtung gegen das schwindelhafte Äußere an den Tag
§te, während heutzutage fast alle Restaurateure aus
r em Haus diese Art Annonce für die Augen auf Kosten
es Wagens machen. An Stelle des Haufens ausgestopften
udbrets, das dazu bestimmt ist, nicht gekocht zu wer-
e n, an Stelle dieser absonderlichen Fische, die das Wort
es Hanswursts bewahrheiten: ,Ich habe einen schönen
^■arpfen gesehen, in acht Tagen will ich ihn kaufen', anteile dieser Primeurs, die einem den Magen verderben,
üle in anlockenden Schaufenstern zum Genuß der Unter-
°uiziere und ihrer Schätze ausgestellt sind, stellte der
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