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1. Der Schönschreibunterricht.
holen sich beim Übergang zum Heftschreiben, wobeiauch das Eintauchen und Abstoßen der Feder zu üben ist.
2. Die Reihenfolge der einzuübenden einzelnenBuchstaben soll eine genetische sein; sie ergibt sich alsoaus der Schreibschwierigkeit und Zusammensetzungder Laut- und Zahlzeichen. Die nachfolgenden Formensollen in den vorausgeübten eine sichere, das Ge-lingen erleichternde Unterlage haben. Dabei kannfolgende Ordnung der Buchstaben, Ziffern und sonstigenZeichen eingehalten werden:
A. Kleine deutsche Schrift:
1. t, n, tu, e, u, ü. — 2. t, f, f, J, l), dj, u), fcf). — 3. c, o, a, q,g, ö, '&, r, b, l, 6, p. — 4. f, S, u, m, r, t), 5, fc.
B. Grofse deutsche Schrift:
1. % 0, D, % % o, ©, @. — 2. e, ©t, % 3R, SS, SB, 9t, ^ 3,19, K. - 3. g, S, SB, S, ©; - 4. U, ©, S, 3, 3 (j).
A. Kleine lateinische Schrift:1. i, u, 1, b, t, f, ]', ü. — 2. n, m, v, w, r, h, p, y, z. — 3. c,e, o, a, d, q, g. — 4. k, x. — 5. s, f, ss, fs.
B. Grolse lateinische Buchstaben:1. C, 0. Q, E, G. — 2. X. — 2. U, Y, Z, V, W. — 4. I, P,B, R, T, F, H, S, L, D, A, N, M, K.
Arabische Ziffern:1, 4, 7. — 0, 6, 9. — 2, 3, 5, 8.
Römische Ziffern:I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, L, C, D, M.
Interpunktions- und andere Zeichen:
• :,.; 1 •?',;-"§(.- )•
3. Sobald als möglich sind die eingeübten Buch-staben in Wörtern und Sätzen mit wertvollem Inhaltezu verwenden. Sinnlose Lautverbindungen sind grundsätzlichauszuschliei'sen.
4. Da im allgemeinen das Formeninteresse von demInteresse an den Sachen getragen wird und derSchreibunterricht — unbeschadet seiner besonderen Aufgabe —dazu beitragen kann, die Erreichung der jL ehrziele in