die Papiermühlen. Um Ihnen einen Begriff von diesemHandel zu geben, will ich Ihnen sagen, daß im Jahre 1814der Bankier Cardon, der Eigentümer der Bütten von Bugesund Langlee, wo Leorier de l'Islo schon 1776 sich an derLösung des Problems versuchte, mit dem sich Ihr Vaterbeschäftigte, einen Prozeß mit einem gewissen Proust hatte,weil sich in seine Rechnung über zehn Millionen Pfund ge-lieferte Lumpen ein Gewichtsirrtum von zwei Millioneneingeschlichen hatte; es handelt sich in diesem Prozeß umBeträge von annähernd vier Millionen Franken. Der Fabri-kant wäscht seine Lumpen und verwandelt sie in einenklaren Brei, der, genau wie eine Köchin ihre Sauce durchein Sieb gehen läßt, durch einen eisernen Rahmen, der diejForm' genannt wird, durchgetrieben wird, welcher innenaus einem Metall besteht, in dessen Mitte sich die Zeichen-lettern befinden, die dem Papier den Namen mitgeben. Vonder Größe dieser Form hängt nun also die Papiergrößea b. In der Zeit, wo ich bei Didot war, beschäftigte mansich schon mit dieser Frage, und man beschäftigt sich nochdamit, denn die Verbesserung, die Ihr Vater gesucht hat,^t eine der gebieterischen Notwendigkeiten unserer Zeit.Hören Sie die Gründe. Obgleich die Dauerhaftigkeit desLeinenfadens im Vergleich mit der Baumwolle schließ-lich die Leinwand billiger macht, geben die Armen, daes sich für sie immer darum handelt, ob sie ihrer Tascheeine bestimmte Summe entnehmen können, lieber wenigerals mehr aus und erleiden auf Grund des Vae victis! enormeVerluste. Die Bürgerklasse verfährt genau so wie der Arme.■Daher wird die Leinwand immer seltener. In England, wodie Baumwolle bei vier Fünfteln der Bevölkerung die Lein-Wand verdrängt hat, fabriziert man schon nur noch Papieraus Baumwolle. Dieses Papier, das zunächst den Nachteilhat, daß es leicht brüchig wird und reißt, löst sich soschnell im Wasser auf, daß ein Buch aus Baumwollpapier
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