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1. Anschauungsunterricht.
b) Vorwiegend praktisch. Handbücher, Entwürfe, Präparationen u. s. w.von: Fuhr und Ortmann, 3 Teile, 1882, ^11.—, Grüllich, 4. Aufl.
1896, -#4.50, Härder, 10. Aufl. 1891, Ji 6.—, Heinemann, 7. Aufl.
1897, Jt 3.— , Jütting und Weber, 5. Aufl. 1894, ^3.—, Kehr undKleinschmidt, 5. Aufl. 1897, Ji 3.—, Wernecke, 1895, Ji 2.80,Wrage, 1880, Ui 6.—, Zimmermann, 2: Aufl. 1897, <M 3.60.
c) Fundstellen für Stoffe zum erzählenden Anschauungsunterricht.
Ourtman, W., Geschichten für Kinder. Giefsen. *& 1.30. — Grimm,Kinder- und Hausmärchen. Berlin. ^1.50. — Gull, Fr., Kinderheimat.Gütersloh. JC 3.60. — Hey, W., Fünfzig Fabeln. Noch fünfzig Fabeln.Gotha, ä Jl 1.50. — Schmid, Chr., Hundert Erzählungen. München,1884. Jl 1.—.
d) Veranschaulichungsmittel.
Modelle: Tiere aus Papiermasse bei O. Hille in Oberhau i. S.und bei Fleiachmann & Co. in Sonneberg.
Wandbilder: Hölzeis Wandbilder für den Anschauungsunterricht.Wien, 1885. Unaufgezogen JO 20. Vier grofse Gruppenbilder (Jahres-zeiten). Dieselben, neue Folge, Blatt 5—8, unaufgezogen ä <M 4.25. —Kehr-Pfeiffer, Bilder für den Anschauungsunterricht aus den Hey-Speckterschen Fabeln. Gotha. 6 Lief, ä 3 Tafeln, die Lieferung unauf-gezogen vMr 6. — Meinhold, Bilder für den Anschauungsunterricht.20 Blatt & Jl 1, Gruppenbilder. — Schweizer Bilderwerk für denAnschauungsunterricht. Bern. 10 Tafeln ä *M 4. Gruppenbilder. —Wilkes Bildertafeln für den Anschauungsunterricht, neu gezeichnet vonToller. Braunschweig. 16 Tafeln 8 Jl. Gruppenbilder, ziemlich über-laden, nur für kleine Klassen. — Walther, Eduard, Bilder zum An-schauungsunterricht. 3 Teile in 4 Bänden ä w* 3.50.—6.50. Efslingen. Klein.
Anmerkung. Zu den meisten dieser Bilderwerke sind Lehr-anweisungen (Kommentare) vorhanden.
Siehe auch die Literaturangaben für Naturgeschichte I
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2. Das Lesen.Einleitung.
Lesen heilst ursprünglich und allgemein aufheben,sammeln, aussuchen, ordnen und hat sich in diesemSinne in dem Ausdrucke »Ähren lesen« u. a. erhalten. DieBedeutung des Begriffes wandelte sich aber nach und nach,so dafs derselbe heutzutage vornehmlich »ein Sammeln derBuchstaben zu Silben, der Silben zu Wörtern, der Wörter zuSätzen und Gedanken zu Sinn und Bedeutung« (Kehr) be-zeichnet.