der Bleiche, das Weben und den Gebrauch all dessen, wasaus Garn und Leinwand gemacht und schließlich zuLumpen wird, durch entsprechende Prozeduren ersetzen.Als er, ziemlich zufrieden mit der Besprechung mit seinemFreund Petit-Claud, durch die Straßen ging, spürte eretwas zwischen den Zähnen: es war wie Teig, er nahm esheraus und legte es auf die Hand, strich es in die Breiteund sah einen Papierbrei, der besser war als all die Zu-sammensetzungen, die ihm bisher gelungen waren; dennder Hauptfehler der Breie, die man aus pflanzlichenStoffen gewinnt, ist der Mangel an Weichheit. So gibtdas Stroh ein sprödes, fast metallisches und hartklingen-des Papier. Solche Zufälle begegnen nur den kühnen Er-forschern der natürlichen Ursachen.
.Ich werde', sagte er sich, ,das Verfahren, das ich ebenmechanisch und unwillkürlich eingeschlagen habe, durche ine Maschine und einen chemischen Stoff ersetzen.'
Und er erschien vor seiner Frau in der Freude seinesGlaubens an den Sieg.
,,0, mein Engel, sei unbesorgt!" sagte David, der sah,daß seine Frau geweint hatte. „Petit-Claud bürgt uns füreinige Monate Ruhe. Das wird Kosten machen; aber erhat mir, als er mich hinausbegleitete, gesagt: ,Jeder Fran-2 ose hat das Recht, seine Gläubiger warten zu lassen, wenner ihnen nur schließlich Kapital, Zinsen und Unkostenbezahlt.' Schön also! wir werden zahlen." „Und wovonleben?" fragte die arme Eva, die an alles dachte. „Ach,das ist wahr!" erwiderte David und kratzte sich verlegenhinter dem Ohr. „Mutter kann unsern kleinen Lucienöehmen, und ich kann wieder an die Arbeit gehen," sagtesie- „Eva! O meine Eva!" rief David und preßte seine*rau an sein Herz. „Eva, ganz hier in der Nähe, in Sain-te s, lebte im sechzehnten Jahrhundert einer der größtenMänner, die Frankreich gehabt hat, denn er war nicht nur
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