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2 (1890) Schluss
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auf »nehst mittwochen nach dem hl. ostertage zu nacht« ein, fürdie dem Pfalzgrafen versprochene Hülfe mit »zwene knecht in unserhoiff sommerfarben, blanken harnascb, eisenhueden und spiessenwol gerüst nach Krenbreitstein in unser Futerungc« zu kommen.Unter denen, die auf Ostennittwoch der Marschalk Jörg von derLeyen von Erenbreitstein aus dem Pfalzgrafen zuführte, befand sichJohann zu Eltz. Johann vnd Philipp zu Eltz waren anwesend,als am 14 August 1525 der Kurfürst von Trier sich mit der StadtWesel wegen deren Theilnahmu am Bauernaufstand und derenForderungen und Artikel einigte und die Sühne besiegelt ward.Nassauer Annalen XII (1873) S. 38. 39 und 119.

Während des Bauernaufstandes 1525 ersuchte am 18 April1525 Kurfürst Richard von Trier den Henrich zu Kitas Mittwochnach dem Ostertage (19 April) »zu nacht« selbst »in unser hoiffsummerfarben mit blanken harnasch, eisenhueden und spiessen wolgerüst zu Erenbreitstein in unserer Furterong« zu erscheinen. WennHeinrich nicht selbst kommen könne, solle er statt dessen zweiKnechte schicken, (ibid. S. 38).Zu S. 187. Das Datum der Urkunde ist der 31 October 1533und der Wortlaut nach dem Original zu Eltville dieser: Kundtvnnd offempar sei mennigklichem, Nachdem sich biss anher etlichIrrungen vnnd geprechen zusehen den Emuesten Joergen vnndChristoff Herrn zu Eltz / gepruedern Cleger an einem Vnnd Johannvnnd Friderichen hern zu Eltz vnd gepruedern beclagten amandern theil haben erhalten, Weliche Irrungen gedachte / Parthienzu guetlicher handlung an Vnns Anthoni Waltpotten von Bassen-heim hern zu Oilbruck ic. vnnd Michell Stauden von LimpurgTrierischer Secretarij verlassen / vnd gesteh, Also haben wir siebeiderseits erst schrifftlich vnnd volgends montlich gegen einandernach aller notturfft gehoert vnd vff vielerlei bei inen gehaptervnnderhandlung Sy mit irem gueten wissen vnd willen entliehverglichen, vereinigt vnnd vertragen inn massen vnnd wie hernachgeschrieben volget. Vnnd anfengklich so sullen die beclagten vonallen vnnd jeden guetern vff dieser seitten des Rheins gelegen, diein voriger theilung zusehen berurten Parthien vfgericht nit vertheiltvnd vsstrucklich bestimpt weren, handt ab thun vnnd die Clegervermuge des guetlichen Vertrags verschiener Zeil durch Weylanthern Joergen von Eltze Teutschordenns gueter gedechtnuss vnndChristoff Eschenfelder Zollschreiber zu Bopartten vfgericht vnuer-hindert dartzu kliommen lassen, weliche gueter den Clegern auch